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Berechnungs- Ergebnisse

Erreichte Ergebnisse: Spule Bereich I

Dies ist die Berechnung für Spule I, im Bereich "Kurz" erfaßt man mit ihr den gesamten Rundfunk- Langwellenbereich 150 - 300 kHz = 2000 - 1000 m, da wäre z.B. der polnische Sender "Polen 1" auf 225 kHz zu finden, und man erreicht knapp noch den Bereich um 77 kHz, die Frequenz des Zeitzeichensenders "DCF77", in Stellung "Lang" wäre "DCF77" sogar in mehreren Unterbereichen zu empfangen.
Für die Rundfunk- Langwellenfrequenzen ist die "Lang"- Schaltung jedoch nicht mehr geeignet. Das war von Hause aus bereits so vorgesehen.
Spule I erachte ich also als gut brauchbar.

Erreichte Ergebnisse: Spule Bereich II

Im 1. Anlauf, mit einem Drehko-Verkürzer von 1200 pF noch mit einer Lücke anstatt einer Überlappung der Abgriffe 1 zu 2 behaftet, das war inakzeptabel. Nun ist im 2. Anlauf mit 1500 pF nun auch Spule II lückenlos berechnet. Die Kontinuität von Spule I zu Spule II ist durch reichliche Überlappung ebenfalls einwandfrei gewährleistet.
In dem Spulenbereich wäre in Stellung "Kurz" der Zeitzeichensender "DCF77" zu finden.

Kontinuität Spule I und II



Spule II erachte ich ebenfalls als gut brauchbar.

Erreichte Ergebnisse: Spule Bereich III


Kontinuität Spule I, II und III



Erreichte Ergebnisse: Spule Bereich IV


Kontinuität Spule I, II und III



Erreichte Ergebnisse: Spule Bereich I bis IV
Die erreichten Ergebnisse zeigen eine auffallende Kontinuität der Abstimmung.
Die Original- Konfiguration hat sogar "die Nase vorn".


Links Grafik aus der Original- Tabelle des einzig erhaltenen "E207", rechts die Ergebnisse meiner Berechnungen für die Erreichung der gleichen Abstimm- Kurven.

Das geht sicher noch besser !
Wenn Telefunken das 1918 geschafft hat, muß es möglich sein, und ich werde nun mit dem "Feintuning" beginnen.

 

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